Ästhetik ist auch Männersache…

… haben die Rodgau Monotones mal vor Urzeiten gesungen. Dieser Gattung Mensch zugehörend plage ich mich aber gerade mit der Frage, ob es eine Richtschnur gibt, wie ich ein Foto optimal, d.h. ästhetisch ansprechend die Wand bringe.

Passend gerahmt ist klar, aber welche Seitenränder vom Foto beim Ausdruck? Welchen Abstand zum Rahmen? Was soll das Passepartout zeigen? Nur das Foto oder auch einen Teil des nichtbedruckten Papiers?

Hätte jemand der fotografierenden und präsentierenden Zunft da mal einen heissen Tip für mich?



2 Wortmeldungen zu “Ästhetik ist auch Männersache…”

  1. jana sagt:

    Ich hab mal irgendwo gelesen, dass das Passepartout doppelt bis 3 mal so breit sein soll, wie der Rahmen. Wenn der Rahmen also 3cm breit ist, sollte das Passepartout 6-9cm breit sein- wenn ich mir meine Passepartouts so ansehe, kommt das auch immer hin und es wirkt klassisch- nicht zu viel, nicht zu wenig.
    Ansonsten kommt es immer ein bisschen auf das Foto an- manches geht, manches geht einfach nicht.

  2. christian sagt:

    wie jana schon sagt, es kommt halt immer auf das foto respektive den rahmen an. 6×6 mittelformat kann z.b. als 20×20 print in einem 30×30 rahmen mit dem entsprechenden passepartout hervorragend aussehen (mein favourit für ruhige minimale landschaften), allerdings ist je nach motiv eine rahmung ohne passepartout auch sehr chic.
    und bezüglich was das passepartout zeigen soll: meines erachtens nach hat innerhalb desselbigen ausschliesslich das foto etwas verloren, kein weisser überstehender rand des druckes.

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